nassovia youth blog


Weihnachtsfeier/Jugendvertreterwahl 2012

Wie wahrscheinlich jedem bekannt, sind die Nassoven ein sehr feierfreudiges Volk. Jedes Jahr gibt es viele Feste und Tage an denen dazu eingeladen wird, sich zusammenzusetzen, über die Ruderei, Trainingserfolge und das Privatleben zu reden und Ruderkameraden kennenzulernen, die man noch gar nicht kannte. Eines dieser alljährlichen Treffen ist die Weihnachtsfeier der Jugend, die traditionellerweise am letzten Tag vor den Weihnachtsferien stattfindet. In diesem Jahr trafen wir uns also am 21. Dezember um 14 Uhr an der Nassovia, um gemeinsam das Rebstockbad zu besuchen.

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Erfolgreich bei den Hessenmeisterschaften

Ruderclub Nassovia Höchst mit seinen Jüngsten bei den Hessenmeisterschaften erfolgreich. Zwei Meistertitel und weitere sehr gute Platzierungen

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"Sie kam, sah und siegte"

So umschreibt das Höchste Kreisblatt den Sieg von Nicole und lobt in vielen Worten die Erfolge unserer Manschaften: http://www.fnp.de/hk/sport/regional/main-taunus/die-doppelzweier-lassen-sich-sehen_rmn01.c.10010383.de.html.

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Nassoven-Ruderer mit sehr guten Plazierungen beim Bundeswettbewerb

Beim diesjährigen Bundeswettbewerb der 13 und 14 jährigen Ruderer in Wolfsburg schnitten die Sportler des RC Nassovia Höchst sehr erfolgreich ab. Beim Bundeswettbewerb messen sich die besten Ruderer eines jeden Bundeslandes. Hessen war wie jedes Jahr mit einer starken Mannschaft vertreten. Von der Nassovia konnten sich Johannes Steinbach, Niclas Dienst und Kiara Ehebrecht für dieses Team qualifizieren.

 

Die Wettbewerbe gehen über 3 Tage. Dabei belegte Johannes Steinbach bei den 14 jährigen über 3000m den 1. Platz und über 1000m den 2. Platz. Niclas Dienst erreichte bei den 13 jährigen im Einer über 3000m den 2. Platz und über 1000m den 3. Platz. Kiara Ehebrecht konnte in ihrer Abteilung jeweils den 3. Platz belegen. In der langen Geschichte der Nassovia war das bisher das erfolgreichste Abschneiden bei einem Bundeswettbewerb.

 

Bei der Ruder-Regatta in Offenbach-Bürgel feierten die Ruderer der Nassovia ebenfalls Erfolge. Björn Stanischewski und Carl-Philipp Senze siegten im Doppelzweier bei den 14 jährigen.

 

Nicole Thiel gewann den Einer bei den 17 und 18 jährigen. Im Doppelzweier bei den 15 und 16 jährigen wurden von Maike Stanischewski und Vivien Leutz Platz 3 und 1 belegt. Celina Thiel und Laura Roban konnten zweimal in ihrer Leistungsklasse gewinnen.

Vivien Leutz konnte auch noch einen Sieg im Einer verbuchen.

 

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Ostersonntag

Nach einem Geburtstagsständchen zu Maikes 15. Geburtstag, gingen wir in den Stall, um den Schweinen ihr Ostergeschenk, ein Paket Biomüll, zu überreichen. Sie nahmen es schmatzend an. Außerdem entdeckten wir fünf neugeborene Lämmer, insgesamt also schon 11.

 

Nach dem leckeren Osterfrühstück brachen wir, dick angezogen, denn es war kalt geworden, zum spiegelglatten, sonnengetränkten See. Heute fuhren die Mädels Vierer, und Vivien wurde in den Einer gesetzt. Die Jungs fuhren die gewohnten Zweier. Nach 9 km glatten Wasser, änderte das Wetter schlagartig. Es stürmte und schneite so stark, dass wir nur 3m weit gucken konnten. Ein Naturschauspiel, dass uns immer in Erinnerung bleiben wird. Wer kann schon behaupten, dass er schonmal im Schneesturm gerudert, englisch angelegt und barfuss mit halb eingefrorenen Füßen zum Bus gelaufen ist ?! Herr Moll schneite in seinem Motorboot fast ein, und Laura nutzte die Gelegenheit, um eine kurze Pause zu machen und ein paar Schneesturm-Fotos zu schießen.


Zuhause angekommen tauten wir auf und hatten noch eine Stunde bis zum Mittagessen. Bevor wir losliefen, erwartete uns jedoch noch eine Überraschung. Wir durften von Dirk (dem Osterhasen) versteckte Osternester suchen. Auch Herr Moll kam nicht zu kurz, denn wir überreichten ihm als Dankeschön für das schöne Trainingslager eine RIESIGE Packung Merci.


Zum Mittagessen gab es Suppe, Salat, Schweinebraten mit Kartoffeln und Apfelmus. Wir rollten danach mal wieder den Berg hinab, weil wir zu viel gegessen hatten.


Da die Temperatur ungefähr um 5 Grad gesunken ist seit heute Morgen, wollen wir es nicht nochmal wagen an den See zu fahren. Stattdessen hat Herr Moll einen Osterspaziergang geplant, zu dem wir um 15:15 Uhr aufbrechen werden.


Wir wünschen euch wunderschöne Ostern und besseres Wetter als wir welches haben. Und esst nicht so viel Schokolade ;)

 

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Im Schwimmbad

Das Wetter spielte irgendwie nicht so richtig mit. Nach dem Frühstück fuhren wir, obwohl wir skeptisch waren, an den See und mussten auch schon bald feststellen, das Rudern an diesem Tag leider nicht möglich war. Es schüttete und es war so windig, dass wir kaum ablegen konnten.

 

So beschlossen wir, den für Sonntag geplanten Schwimmbadbesuch vorzuziehen. Während Herr Moll im Schwimmbad auf einer Liege entspanne und ein kleines Nickerchen hielt, sollten wir Ruderer 45 Minuten lang Bahnen schwimmen. Danach hatten wir Freizeit und konnten rutschen und planschen.


Zum Mittagessen gab es Backhähnhen und Pommes frites, für nicht jeden ein Genuss. Die Pommes lagen in der Ruderereinheit am Nachmittag sehr schwer im Magen. Denn die Sonne war aus ihrem Loch gekrochen und wir witterten die Chance und wagten das Rudern.

 

Diesmal waren die Jungs im Vierer unterwegs, Maike im Einer, Nicole und Vivien und der geübte Zweier mit Celina und Laura. Doch bald stellten wir fest, dass das Wetter in den Alpen sehr schnell umschlagen kann. Wir kamen mal wieder klitschnass am Bus an, der mittlerweile saudreckig aussieht, was durch die schlammigen Füße verstärkt wird. Zuhause angekommen freute sich jeder auf eine warme Dusche und unser Wäscheständer hängt jetzt voll. Doch alles in allem war es ein sehr schöner Tag.

 

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ES SCHÜTTET !!!

Tiefer Nebel hängt über dem Tal, als wir morgens erwachen. So ein Mist !!! Doch wir sind ja harte Ruderer und machen uns trotzdem auf den Weg zum See, wo Herr Moll wie gewohnt die Wiese zum See herunter fährt. Das war ein Fehler! Auf die Idee kommt er auch sofort und möchte auf den Parkplatz fahren, doch wie nicht anders zu erwarte...n, steckt der Bus im Schlamm. Alle müssen schieben, doch Laura und Carli haben das Pech und sind direkt hinter den sich durchdrehenden Rädern. Ihr könnt euch ja sicher vorstellen, wie die aussahen!


Kurze Zeit später waren wir alle pitschnass, obwohl wir noch nicht mal gerudert waren. Nach einer viertel Stunde Warten auf weniger Regen, wagten wir uns mit folgender Bootsbesetzung ins Nasse: Die Jungs im Vierer, Nici und Maike, sowie Celina und Laura im Zweier und Vivien im Einer. Nach 8 Kilometer rudern, setze der Dauerregen wieder ein und bis wir anlegen durften, hörte er auch leider nicht wieder auf. Englisch Anlegen machte dann auch nichts mehr aus, weil wir ja eh schon komplett durchnässt waren. Dementsprechend nass war auch der Bus nach unserer dreißig minütigen Rückfahrt aus. Wir flitzten unter die Dusche, die wir so heiß drehten, dass das Bad zur Sauna wurde. :D

 

Nach dem Mittagessen hatten wir unseren freien Nachmittag, den wir mit spielen verbrachten.Außerdem erkundeten wir zu Fuß ein wenig die Gegend. Später kam auch Familie Eichfelder an, die wir herzlich begrüßten. Eigentlich wollten wir Klagenfurt besichtigen, doch wer hat bei dem Sauwetter dazu schon Lust ?!

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A Kälbchen is born

Heute morgen sind wir fünf Mädels (die Jungs haben natürlich noch lange geschlafen...) früh aufgestanden, um dem Stall mit seinen ganzen Bewohnern wieder einen Besuch abzustatten. Und was erwarten uns da?  Ein neu geborenes Kälbchen, das durch den Stall torkelte und vier kleine Lämmer. Die waren sooo süß !!!


 Nach dem wieder mal leckeren Frühstück, machten wir uns wieder auf zum höchst gelegenen und saubersten See der Alpen, dem Weissensee. Mit der folgenden Bootsbesetzung absolvierten wir unsere 2. Rudereinheit: Carli und Björn sowie Johannes und Niclas im Zweier, Maike im Einer und den Vierer bildeten Laura, Nicole, Celina und Vivien. Es war sehr toll, doch wir müssen jetzt leider unterbrechen, da das Mittagessen wartet.

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Post aus dem Traingslager

Hier folgt der Bericht von gestern, der ja noch nicht fertig war...

  

Zum Mittagessen müssen wir von unserer Wohnung aus, den Berg hoch wandern. Wir essen in der Gaststätte Sonnenhof. Dort werden wir ehrlich gesagt ziemlich gemestet. Es gab 4(!) Gänge: Suppe, Salat, Hauptspeise und Eis mit Früchten. Es war wirklich sehr lecker. Nach dem Mittagessen wollten wir zu unserer ersten Trainingseinheit auf dem Weißensee aufbrechen, doch nachdem unsere Testperson Nicole an den Wellen im Einer gescheitert war, wurde unsere Trainingseinheit abgeblasen.

  

Herr Moll und Herr Meder fuhren mit dem Fahrrad vom Weißensee zurück zur Pension, was wirklich Respekt verdient, denn die Strecke ist 15 Kilometer lang und hat zeitweise eine Steigung von 16 % (!). Der Rest machte sich auf zu seiner Wandertour geführt von den Wanderführern Dirk und Kirsten. Unseren Zielparkplatz auf dem Berg konnten wir jedoch noicht erreichen, da die Straße bei 2000 m Höhe so vereist und verschneit war, dass es kein Durchkommen mehr gab. Also entschieden uns kurzerhand einfach mal loszulaufen, doch nach einer Stunde strammen Marsches durch die Wälder, auf dem wir teilweise bis zu den Knien in den Schnee einsunken, endete unser steiniger Weg in einer Sackgasse.

  

So kletterten wir einen abgerodeten Berg hinauf, was wirklich sehr anstrengend war, weil wir mit Händen und Füßen halt finden mussten. Oben angekommen hatten wir einen super Blick. Nach einem Gruppenfoto machten wir uns auf, um das Auto wiederzufinden. Wir liefen ohne Ahnung wo wir waren einfach mal quer durch den Wald über Stock und Stein. Und wer hätte es geahnt? Unsere Spürnasen brachten uns tatsächlich zurück zu den Autos! Was für ein Glück!


Beim Abendessen verpflegten wir uns selbst mit Brot und Belag. Abends spielten wir noch Gesellschaftsspiele. Es war wirklich ein gelungener Tag, weshalb wir abends wirklich müde in unsere Betten fielen!

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Ankunft im Trainingslager

Hallo ihr lieben Nassoven,

  

wir, die Traininsgruppe von Herrn Moll, sind gestern endlich im langersehnten Trainingslagerort Zlan angekommen. Wir werden in den nächsten Tagen versuchen, jeden Tag von unseren Erlebnissen und vorallem Fortschritten beim Rudern zu berichten. Fangen wir also mit der Hinfahrt an:

  

Nachdem wir am Samstagmorgen die Boote und das Motorboot schon auf den Hänger aufgeladen hatten, mussten wir uns am Sonntag erst um acht Uhr morgens an der Nassovia treffen, um noch unsere Koffer auf den Hänger zu verladen. Was wir alles dabeihaben !

  

Unglaublich. Jeder hatte einen riesigen Koffer...

  

Die Fahrt verlief eigentlich super. Wir sind neun Ruderer und vier Erwachsene. Herr Moll und Herr Meder fuhren zusammen den Bus mit Hänger und sechs Ruderern. Der Rest fuhr mit Familie Stanischewski. Die Autobahnen waren alle leer, sodass wir ohne Probleme durchkamen. Beim Tanken waren wir die Sensation Nummer 1 ! Man sieht ja nicht jeden Tag einen Bootshänger...

  

Während der Fahrt wurde gegessen, Musik gehört, gespielt, geredet und geschlafen. Neun Stunden mussten ja irgendwie totgeschlagen werden.

  

Im Ferienort Hochegg angekommen, waren wir erstmal baff. Was für ein Ausblick ! Überall Berge, ein bisschen Schnee auf den Gipfeln und Sonne, blauer Himmel.

  

Wir sind hier in Wohnungen untergebracht, jede hat mehrere Schlafzimmer und eine kleine Küche, die bei den Mädels schon gleich beim Teekochen ausprobiert wurde Abends wurden wir von Herrn Meuer zum Pizzaessen eingeladen. Wir können uns nur eine Millionen mal bedanken, dass er das Trainingslager mit für uns organisiert hat, weil wir bis jetzt wirklich jede Menge Spaß hatten. Er kennt sich in der Umgebung sehr gut aus, da er seit mehreren Monaten hier wohnt und ist immer für Rückfragen zur Stelle.

  

Wir müssen den Bericht an dieser Stelle leider unterbrechen, da wir gleich unsere erste Trainingseinheit auf dem Weißensee absolvieren müssen. Später folgen weitere Impressionen und vorallem BILDER.

  
Liebe Grüße

Nici und Vivien

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Endlich Ferien!

Und diese fangen auch schon sehr gut an: Weihnachtsfeier in der Nassovia.

 

Da ich neu im Verein bin, fiel das Los darüber einen Bericht zuschreiben ganz schnell auf mich. Ich zitiere: „Johanna du bist Neu, Du schreibst!“  - Somit war das erledigt =).

 

Bevor wir zur Eissporthalle düsen konnten, trafen wir uns alle im Kraftraum, um den Vorraum für unser bevorstehendes Fest, vorzubereiten.

 

Anschließend fuhren wir, mit Bus und Bahn, zur Eissporthalle. Bei frostigen Temperaturen bewegten wir uns, der eine mehr der andere weniger graziös, auf der außen Eisfläche. Hungrig und gut gelaunt fuhren wir, nach ca. 2 Stunden, zur Nassovia zurück, um dort unser Weihnachtsfest fortzuführen.

 

Herr Moll und Herr Eichfelder erwarteten uns und überreichten uns eine Nassovia Wollmütze. Jan Dzietko bekam für seine Unterstützung als Trainer ein großes Dankeschön und eine Nassovia Regenjacke. Mehr als 20 hungrige Mäuler stürzten sich anschließend auf das reichhaltige Büffet, wo für jeden Geschmack etwas dabei war. In einer lustigen Runde ging der Abend langsam vorbei.

 

Im Namen aller Jugendlicher möchte ich mich ganz herzlich bei Nicole Thiel und Niko Heilmann für dieses tolle Fest bedanken und freue mich schon auf die nächsten Feste in der Nassovia.

 

Eure Johanna

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